Flusslandschaft Donau

Donau

Der Fluss hat eine Richtung. Der Tag auch. Mit dem Strom ist weniger Wind. Gegen den Strom nach 14 Uhr ist oft die Schwelle zum Umkehren.

Wachau an Werktagen vor 09:00: die Straße am Ufer ist noch ein Weg. Dürnstein füllt sich mit dem ersten Reisebus. Wer das Stift von innen will, kommt zur Öffnung, nicht um elf. Melk: nach Öffnung, nicht mit der Mittagsgruppe. Spitz und Weißenkirchen tragen länger als Dürnstein, weil der Bus weniger ablädt.

Takt

Zug Krems–Wien trägt den Rückweg. Franz-Josefs-Bahn und Westbahn sind zwei verschiedene Türen in die Stadt. Tulln prüfen: oft sauberer als ein Umweg über Wien West, wenn Sie aus dem Zentrum der Wachau kommen. Schiff nur, wenn der Fahrplan denselben Tag schließt. Ein Schiff ohne Rückzug ist eine Übernachtung, die Sie nicht geplant haben.

Rad im Zug: Platz und Reservierung je nach Linie. In der Hauptsaison ist «Rad mitnehmen» kein spontaner Entschluss. Wer ohne Rad fährt, geht Abschnitte und nimmt den Bus. Beides ist ein Tag. Beides muss in der Uhr stehen.

Tag als Rechnung

Radmiete plus Zug plus Mittag: 45 bis 70 Euro. Schiff addiert sich. Wer Rad und Schiff am selben Tag nimmt, hat keinen günstigen Tag — nur Kilometer und Karten. Heuriger am Nachmittag unter der Woche ist eine andere Summe als Samstagabend in der vollen Straße.

Linie Krems → Spitz → Zug zurück

Start vor neun. Mit dem Strom, wenn der Wind von Westen kommt. In Spitz um 13:30 entscheiden: weiter oder wenden. Letzter sinnvoller Zug vor dem Pendel. Wind von Westen nachmittags ist der Grund umzukehren, nicht die Kilometerzahl auf dem Radcomputer.

Donauauen östlich von Wien sind ein anderer Tag: S-Bahn, Damm, weniger Stift, mehr Wasser. Still am Werktagmorgen. Voll an warmen Wochenenden, wenn Wien denselben Damm meint. Lesen Sie den Wochentag, nicht nur die Karte «Donau».

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